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Video "Clan my*"

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Freitag, 09. Januar 2009 um 14:03


   
 

 


 

meine Arbeitsstelle bei Final Games GmbH (kaum war der Artikel drin habe ich weitere Fotos bekommen)

 

der erste Flyer zur Eröffnung


Das Final Games hatte sich auf Computer Gaming und Internet Strip spezialisiert. Hauptkundschaft waren nicht die normalen Internet User sondern schon die Leute die im Netzwerk Online Games spielten, Hauptspiel war Counter-Strike. Im Cafe selber betrieben wir 2 Server als Plattform für die jeweiligen Spiele und einen Server für Internet Strip, 30 Computer angeordnet a 10 Stück pro Tisch und jede Seite 5 nebeneinander (weil jeder Clan aus 5 Leuten bestand), Anbindung war damals eine 10 MB Standleitung. Teilweise vorne mit Computer Hardware verkauf. Das war 2002 super super gut und reichte voll aus. Deshalb sind auch sehr viele Clans (Spieler Zusammenschlüße) zu uns gekommen um Online Ihre Punkt Spiele zu gewinnen.

Hier ein paar Fotos vom Game Cafe, ein Foto aus der Video Kabine des Webstrips und noch ein paar Fotos nach dem Umbau des vorderen Bereiches zum Hardware verkauf.

  
  
  
  
  
  
Das war das Aus für das Game Cafe, es fanden jeden Tag Polizei Kontrollen statt. Die Kunden blieben aus dem Grund weg, um uns rum wurden andere Game Cafe´s geschlossen. Warum das alles, hier einen Artikel aus dem Jahre 2002  


Amokläufer von Emsdetten nutzte Spiel

Umstritten: Computerspiel "Counter-Strike"

Frankfurt/Main (RPO). Der 18 Jahre alte Amokläufer von Emsdetten soll ein begeisterter Anhänger des Computerspiels "Counter Strike" gewesen sein. Auch der Amokläufer von Erfurt im Jahr 2002 nutzte dieses Spiel. Worum handelt es sich dabei?

Der 18 Jahre alte Amokläufer aus Emsdetten war nach Aussage von Mitschülern ein begeisterter Anhänger des Computerspiels "Counter-Strike" - ebenso wie der Amokläufer von Erfurt, Robert Steinhäuser, der im April 2002 beim bislang schlimmsten Gewaltakt an einer deutschen Schule 16 Menschen und anschließend sich selbst tötete.

"Counter-Strike" bedeutet Gegenschlag, das Spiel gehört zum Genre der so genannten Online-Taktik-Shooter und erschien erstmals 1999. Inhalt des Spieles ist ein Gefecht zwischen Terroristen und einer Antiterroreinheit. Durch Tötung der gegnerischen Spieler oder Erfüllung von Missionszielen erhält der Spieler Punkte sowie virtuelles Geld. Die Missionsziele sind etwa das Befreien von Geiseln oder das Legen einer Bombe.

Das Spiel basiert auf einzelnen Runden. Jeder Spieler kann von seinem virtuellen Geldkonto zu Anfang jeder Spielrunde Waffen und sonstige Ausrüstung kaufen. Eine Runde endet gewöhnlich nach einem bestimmten Zeitlimit, wenn die Missionsziele erfüllt wurden oder wenn eines der Teams getötet ist.

Im Mai 2002, wenige Wochen nach dem Amoklauf von Erfurt, entschied die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, dass "Counter-Strike" zwar für Kinder und jüngere Jugendliche nicht geeignet sei. Insgesamt sei es aber nicht so brutal, dass es auf den Index gesetzt werden müsse. So sei es ein wesentlicher Bestandteil des Spiels, virtuelle menschliche Gegner zu töten. Allerdings sei bei diesen Szenen auf Effekthascherei verzichtet worden, sagte sie.

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Nach der Aktion wurde vorne der Eingangsbereich umgebaut und dort nur Computerhardware verkauft, wovon ein etwas größeres Unternehmen nicht wirklich Leben kann, und in den nicht sofort sichtbaren Bereichen erstmal das Game Cafe weiter betrieben bis die Kunden wegen den Kontrollen entgültig weg blieben und die Gesetzeslage damals in Berlin so schwammig war das der Betrieb komplett eingestellt werden mußte.
 



 

 

 

 In jeder Munde war ja damals das Internet:

 

deshalb ja auch Video / Web-Strip. Es gab super Programmierer die

Plattformen und Abrechnungstolls Programmierten und somit konnte 

man Senden und auch Abrechnen. Wir mußten uns ja auch abheben von

dem Rest der Home Userinen und haben richtige Kameras eingesetzt,

Hochauflösende Grafik dadruch. Was ja kein Problem durch unsere damalig

10 MB Standleitung war. Die Kabinen waren alle ca 2,5 Meter breit was aber 

kein Nutzer mitbekommen hat, weil die paar Meter aufgebaut waren wie ein Wohn-

oder Schlafzimmer. 
  
  

Zu der Zeit gehörten zur Final Game GmbH 2 Counter Strike Clans, einen Home Clan "DMB" (den es heute noch gibt, Internetadresse http://www.dmb-berlin.de/) und einen Pro Gaming Clan "Mystical Lambda"  (history bis heute)  (Trennung der Gamer damals in my* und Mouse Sport)den es in der Besetzung nach dem Final nicht mehr gab , 3 Verträge mit Internet Plattformen zum Senden von Erotik Strip und Filmen.
Danach funktionierte nur noch der Erotik - Bereich (Web-Stip) bis es da auch Änderungen im Steuerrecht oder so gab. Das war dann das gesammte aus für das damalige erfolgreiche und bekannte Unternehmen "Final Games GmbH" Arbeitsplätze vielen weg, so auch meiner und eine Firma weniger auf dem Markt.
Mein Job in dem Unternehmen war in der Zeit, das dieses Unternehmen läuft.  In der Zeit des Finals wo ich auch aktiv gespielt habe im Netz und auch auf Lan Party´s bei den einzellnen Clans war mein Spielername "Chaos-UK"
Über die damaligen Arbeitszeiten spreche ich mal lieber nicht, nur mal soviel gesagt, es stand auch eine Couch in den einem Raum falls es mal länger wird.

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Aktualisiert ( Donnerstag, 04. Februar 2010 um 20:25 )